Es gibt keine triftigen Gründe dafür
Impressum: Kurzinterview mit Herbert Brändli (Details) – Artikel in stocks.ch, 19. Februar 2010.
Am 7. März stimmen die Schweizer über einen tieferen Umwandlungssatz ab. Was ist Ihre Meinung dazu?.
Wer in der beruflichen Vorsorge für faire Umwandlungssätze ist, der sagt Nein zur Senkung der Umwandlungssätze. Es gibt keine triftigen Gründe dafür, dass die bescheidenen Anforderungen an die Minimalleistungen der beruflichen Vorsorge gesenkt werden sollten.
Die Versicherungswirtschaft argumentiert, dass wir immer älter würden.
Die Absicherung von lebenslangen Renten gehört zum ursprünglichen, bis anhin klaglos gelösten Geschäft der Pensionskassen.
Wo liegt das Problem?
Der wahre Grund für die schwindende Leistungskraft sind «Mitesser» in Form von Fonds-Managern, Anlageberatern und Versicherungsgesellschaften. Sie erwirtschaften mit ihren Geschäftsmodellen Gewinne auf Kosten der Versicherten und zu Lasten der Erträge.
Sie kritisieren auch die Werbekampagne?
Versicherungsfachleute und ihre politischen Exponenten nutzen für die Kampagne in Sachen Umwandlungssatz ungehemmt ihre Meisterschaft im Geschäft mit der Angst.
Herbert Brändli ist Betriebswirtschafter und Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte mit einem breit diversifizierten Auftragsportefeuille. Herbert Brändli ist Gründer und Leiter der B+B Vorsorge AG, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, mehr Dynamik und Transparenz in die berufliche Vorsorge zu bringen und ihren Kunden eine fundierte Beratung sowie interessante Alternativen zu bieten. Zurück
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