Der Beratungsprozess bei B+B
Impressum: Erschienen in der "Neuen Zürcher Zeitung" am 10.02.201. Mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung". Artikel in NZZOnline.ch.
Z.B. In einer ersten Runde wird die Struktur der Pensionskasse angeschaut. Weist der Bestand viele ältere Versicherte auf, die bald in Pension gehen oder es bereits sind, fällt der Aktienanteil niedriger aus, als wenn eine Stiftung vor allem junge, erwerbstätige Versicherte hat. Aufgrund des Nettokapitalzuflusses so die B+B, wären in einigen Fällen Aktienquoten von 100 Prozent möglich. Allerdings lassen die regulatorischen Vorgaben kaum je eine solche Quote zu. Noch immer sei das numerischen Maximum der BVV2 von 50 Prozent das Mass, an dem sich die Branche orientiere. Deshalb gelte eine solcher Aktienanteil auch heute noch als aggressiv. Die typischerweise von Beratern empohlene Aktienquote liege dann zwischen 20 bis 40 Prozent.
Leider ende der Beratungswunsch der meisten Stiftungen mit der Ermittlung der Anlagestrategie. Das sei bedauerlich, finden die Experten von der B+B Vorsorge, denn ohne die erfolgreiche Umsetzung sei noch gar nichts gewonnen. Diese beginne mit dem Timing der Implementierung, welche vom Kunden jedoch typischerweise nicht als Teil der Strategieberatung gesehen werde. Vielmehr sei es heute so, dass die wirklich interessanten Antworten wegen fälschlicherweise befürchteter Interessenskonflikte von den Stiftungen nicht einmal mehr eingeholt werden. Doch genau das wäre jedoch ein Nutzen, den B+B bieten könnte.
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