«Denn auch im BVG-Geschäft sind die Bedürfnisse klar: Makler und Arbeitgeber wünschen sich effizientere Prozesse. Der administrative Aufwand soll möglichst reduziert und die Kosten sollen gesenkt werden. Versicherte hingegen fordern jederzeit umfassende Transparenz über ihre Versicherungs- und Vermögenssituation. Sie wollen unabhängig von ihrem Versicherungsberater Szenarien rechnen können und beispielsweise wissen, ob sie sich eine frühzeitige Pensionierung auch nach einer Scheidung noch leisten können, oder ob der Traum des zweijährigen Sabbaticals ihren Ruhestand gefährdet.»

Lesen Sie den Artikel von Mirjam Staub-Bisang auf finews.ch vom 19. September 2018.