Artikel in der NZZ: Bei einem Stellenwechsel auch die Pensionskasse berücksichtigen

Gleicher Bruttolohn, aber 300’000 Franken mehr Rente? Die NZZ zeigt in ihrem Artikel auf, weshalb man bei einem Stellenwechsel auch nach der Pensionskasse fragen sollte. Laurent Schlaefli, Geschäftsführer von Profond gibt Auskunft zu den Gründen.

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Bei der Suche nach einer neuen Stelle, fragen alle nach dem zukünftigen Lohn – aber kaum jemand nach der Pensionskasse. Dabei kann der Unterschied beim Rentenkapital einiges mehr ausmachen als beim Lohn. Die NZZ erklärt in ihrem Artikel anhand eines von Profond erstellten Musterbeispiels auf einfache Weise, warum dies so ist. Aufgrund des Zinseszinseffekts kann die Differenz zwischen einer knausrigen und einer grosszügigen Vorsorgelösung bis zum Ruhestand schnell einmal mehrere zehntausend oder gar hunderttausend Franken betragen. 

Hauptverantwortlich dafür sind zwei Faktoren: der Koordinationsabzug und der effektiv versicherte Lohn. Diese beiden Faktoren unterliegen gesetzlichen Bestimmungen, doch Pensionskassen und Arbeitgeber haben viel Spielraum. Sie können den Koordinationsabzug senken oder ganz aufheben und es steht ihnen frei, mehr als den vorgeschriebenen Lohn zu versichern. 

Im Artikel erfahren Sie mehr zu diesen wichtigen Stellschrauben. Zudem werden die Bedeutung einer guten Rendite und des Umwandlungssatzes erläutert und Laurent Schlaefli zeigt die Hintergründe auf. 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.